Ruhrcacher Blog

Januar 10, 2010

Kostenfreie Hotspots in Deutschland

Filed under: Linktipps — Schlagwörter: , , , , — ruhrcacher @ 09:43

Während meiner Tour durch Ö’reich habe ich euch eine Sytem freier Hotspots empfohlen.

Nun habe ich auf meinen D’land-Reisen auch ein hiesiges Sytem ausfindig gemacht:
Die Hotspots von free-hotspot.com ermöglichen ebenfalls die kostenlose WLAN-Nutzung und liegen ebenfalls vorangig in Gatronomie- & Hotelbetrieben.

Aufmerksam wurde ich darauf ebenfalls bei Burger King (diesmal in Bremen-Brinkum).
Apropos FastFood mit WLAN: Auch beim Restaurant zur goldenen Möwe hat man mittlerweile in fast allen Filialenmit Sitzplätzen, die Möglichkeit drahtlos zu surfen. Vertragspartner von McDonalds ist T-Mobile. Dies ist zwar ein kommerzieller Betrieber, die erste Stunde surfen ist als „Happy Hour“ aber kostenfrei. Um in diesen  Genuss zu kommen, muss man sich einen Gutscheincode per SMS aufs Handy schicken lassen. Pro Handynummer kann man pro Tag einen Gutschein anfordern. Nach der ersten Stunde, kann man den Hotspot auf kommerzielle weise nutzen, d.h. einen Voucher per Kreditkarte oder Telekomrechnung erwerben.
Wie gut, dass ich mehr als eine Handynummer zur Verfügung habe… 😉

Die Nutzung der jeweiligen Hotspot-Systeme ist ürbiegen nicht gebunden an Verzehr o.ä. und ist oftmals auch problemlos vom Parkplatz ausmöglich.

September 16, 2009

Freewave – Kostenfreies WLAN in Österreich

Filed under: Linktipps — Schlagwörter: , , , — ruhrcacher @ 08:33

Servus, Grüezi und Hallo.
Vienna’s calling

Erst einmal schöne Grüße aus dem Urlaub.

Für alle Urlauber in der Alpenrepublik und natürlich auch alle österreichischen Leser habe ich folgenden Tipp:

freewave ist ein landesweiter Anbeiter von WLAN-Hotspots.

Der Clou: Die Nutzung ist kostenfrei und ohne Registrierung möglich. Es ist auch nicht nötig, sich irgendwo einen Zugangscode zu besorgen (z.B. auf einem Kassenbon).

Nach Verbinden mit dem ungesicherten WiFi-Netz erhält man beim Aufrufen einer Webseite zunächst eine Infoseite.
Auf dieser bestätigt man lediglich die Nutzungsbedingungen und den Hinweis, dass man sich nach einer Stunde erneut einloggen muss.

Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass über den Hotspot auch externe Programme (über andere Ports als HTTP 8080) genutzt werden können.
Z.B. eigene Emailprogramme, Instantmessager, VoiP-Clients)

Ich selbst hatte nur Web (HTPP/HTTPS), Email (POP3) und ICQ ausprobiert. Fluppte alles wunderbar und zügig.
So voll war der Burger King in der Wiener Innnenstadt halt auch nicht. Aber man sah dort verhältnismäßig viele Laptopnutzer.
Zum Vergleich: Bei McD’s (zumindest in D’land) kann sich nur für eine Stunde täglich kostenfrei am T-Online Hotspot einloggen. Dazu muss man aber eine Handynummer angeben, an welche man per SMS den Zugangscode erhält. Möchte man sich am gleichen Tag erneut kostenfrei für eine Stunde einloggen, benötigt man eine andere Handynummer. Externe Programme konnte ich zu dem nicht nutzen.

freewave ist vorallen im Gastronomie- und Hotelbetrieben zu finden. Eine Liste aller Hotspots in Ö’reich gibt es zum Download auf der Unternehmenswebseite (auch per WAP).
Da man wie gesagt keine Zugangsdaten erfragen braucht, ist das Betreten der Betriebe je nach WLAN-Ausleuchtung oft nicht notwendig.
freewave soll die Örtlichkeit zwar für Besucher aktraktiver machen, beschert den Wirten aber keine Verbindungsentgelte.

Februar 15, 2009

Gratis Papierkarten

Filed under: Geocaching — Schlagwörter: , , — ruhrcacher @ 18:49

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit Neucachern, die wie ich mit einem kartenlosen GPS-Gerät mit dem Cachen begonnen haben. Als Unterstützung greift man dann zwangsläufig auf Papierkarten zurück, ob nun ausgedruckt oder fertig gekauft.
Besagte Jungcacher hatten zudem den Wunsch alle Caches ihrer Heimatstadt zwecks besseren Übersicht in eine Papierkarte zu übertragen.
Das alles kenne ich auch aus meiner Anfangszeit.
Nun kamen wir zu dem Punkt, dass Papierkarten zum bekritzeln doch recht teuer in der Anschaffung sind und unterwegs beim Ausklappen zu dem noch recht hinderlich.

Mein Vorschlag: In den Gelben Seiten u.ä. Branchenbüchern ist meistens zu Beginn kostenloses Kartenmaterial zu finden. Diese kann man hervorragend heraustrennen (notfalls reißt man den Rest des Buches ab) und mitnehmen.

telefonkarten

Die gelben Seiten (zusammen mit dem aktuellen Telefonbuch) gibt es einmal jährlich kostenlos bei den Postfilialen und in den T-Punkten der Telekom. Mittlerweile sogar an Tankstellen, in Baumärkten, Elektrodiscountern usw.
Besonders hier im Ruhrgebiet, wo die nächste Stadt nebenan ist, kann auch ganz leicht an die Karten der Nachbarstädte bekommen.
Und wie gesagt: Jährlich neu, kostenlos und soviel ihr wollt. So kann jedes Team mit einer Wegwerfkarte (bitte nach Benutzung ins Altpapier) ausgestattet werden und darf ungestraft darin rumkritzeln.

Februar 10, 2009

Von Garmin was gratis

Filed under: Allgemein, Linktipps — Schlagwörter: , , , , — ruhrcacher @ 11:09

Kartenmaterial von Garmin ist nicht gerade günstig. Aber das ist Kartenmaterial ja nie.
Daher erfreut sich das OpenStreeMap Projekt zunehmender Beliebtheit, da es dort lizenzfreie Teil- und Vollkarten gibt.

Was es bei Garmin jedoch ausnahmsweise für lau gibt sind massig POIs und ein paar Teilkarten.
Die kostenfreie Downloads auf der Webseite sind zwar nicht versteckt, aber trotzdem mal einen Linktipp wert

Türkei – kostenlose Testversion: Der Großraum Istanbul
Karte fürs nüvi zum Ausprobieren. Die Vollversion kostet 79,- Euro

China: POIs in den olypmischen Städten
Nach Austragungsorten bzw. -Stadien sortiert. In Deutsch und Englisch.

Deutschland: (kommerzielle) POIs
Eislaufbahnen, Hallenspielplaetze, Kletterhallen, LPG-Autogastankstellen, Biergärten, Kinos, Zoos,
Elektronikmärkte, Skiweltcup, Starbucks, uvm.

Ganz besonders hilfreich, vor dem Kauf einer kostenpflichtigen Garminkarte, finde ich den MapViewer.
Damit lassen sich verschiedenen Kartenmaterialien vorab online en detail ansehen.

Januar 19, 2009

Freier Straßenplan von Wien ist komplett

Filed under: Allgemein, Linktipps, Software — Schlagwörter: , , , , — ruhrcacher @ 18:36

Dies titelte heise online bereits gestern nachmittag. Das es dabei um das Projekt OpenStreetMap (OSM) geht, dürfte klar sein.

Mit der österreichischen Hauptstadt konnte somit eine weitere Metropole als vollständig opensource-kartografiert gelistet werden. Ziel von OSM ist es schließlich unter Mitarbeit unzähliger Freiwilliger kostenfreies, aber fundiertes, Kartenmaterial zu erstellen.

Zur Schlagzeile bloggten auch:
http://spanring.eu/blog/2009/01/17/openstreetmap-vienna-completed/
http://www.helge.at/2009/01/openstreetmap-wien-ist-fertig/

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