Ruhrcacher Blog

Juli 24, 2011

Paperless Geocaching mit Android Apps

Filed under: Geocaching, Software — Schlagwörter: , , , — ruhrcacher @ 13:07

Hier einige Apps aus dem Android Market  zum papierlosen Cachen.
Die Apps sind natürlich kostenfrei. Leider konnte ich noch nicht alle testen.
Aber c:geo ist mein Favorit, da es die meisten Funktionen bietet und ständig weiterentwickelt wird.

c:geo
Simple and always ready-to-go client for Geocaching.com (unofficial). Search for caches by different criteria, search for them on Live Map, save them in your device.

CacheDroid
ist eine Geocaching-Anwendung für die Android Plattform. Sie benutzt Geocaching-Daten von OpenCaching.comeiner Geocaching-Webseite, die von Garmin bereitgestellt wird.
– Suche Geocaches anhand von Name, Ort, GPS-Koordinaten, OX Code(s) oder in Deiner Nähe
– Betrachte die Suchergebnisse als Liste oder auf einer interaktiven Karte
– Filter für verschiedene Cachearten
– Betrachte die Cachedetails inklusive Beschreibung, Hinweis, Tags und vielem mehr
– Füge zusätzliche Wegpunkte zu Deinem ausgewählten Cache hinzu
– Alle Cachedetails inklusive Beschreibung, Tags, Hinweisen und mehr auf einen Blick
– Schreibe Logbucheinträge bei OpenCaching.com direkt aus CacheDroid heraus
– Navigiere mit dem integrierten Kompass zu Deinem ausgewählten Cache
– Teile gefundene Geocaches mit Deinen Freunden über verschiedene soziale Netzwerke

GeoBeagle
Store and wirelessly update thousands of geocaches, track them with the gps/map, and log with fieldnotes. Download caches directly using bcaching.com or import gpx files.GeoBeagle is free and doesn’t violate geocaching’s TOS.

GeoHunter
Go geocaching with this free, open-source, feature-rich app.Get geocaches with bcaching.com or from GPX files. Features filters, marking favorites, fast GUI, storing of all data on sd card and much more.

Geooh Lite
is an app to manage and navigate to coordinates in GPX, LOC, and KML formatted files. It is primarily used for the sport of geocaching. It is a lite version of the Geooh app that only allows 10 records per file. Great for paperless geocaching… sort, view, and navigate to caches. Organize caches into groups.

Cachepoint
is a pocket query tool for geocaching. Cachepoint uses Premium geocaching.com member pocket queries and maximises battery life by minimising gps usage.
*premium geocaching membership required*
* map view of nearby caches
* quick toggle GPS navigation
* Logs, Hints, Full Descriptions

GCDroid
– Goto geocaches
– Show caches on map
– View cache-details
– Child waypoints
– Support GPX, LOC and ZIP

OpenGPX
Paperless Geocaching application

CompassNavi
Compass / Navigation Activity, mainly for OpenGPX, but can be used from any application.

OpenCaching
ist die offizielle Geocaching-App für OpenCaching.com, eine Geocaching-Community die von Benutzern für Benutzer bereitgestellt wird. Mit dieser App stehen Ihnen die Funktionen von OpenCaching.com stets zur Verfügung. Sie können Caches problemlos suchen, verstecken, aufzeichnen und weitergeben – direkt über Ihr Android-Gerät.

Cache Me
is a client for opencaching.com.

Geocaching is an outdoor sporting activity in which the participants
use a Global Positioning System (GPS) receiver to hide and seek
containers, called „geocaches“ or „caches“, anywhere in the world.

Columbus
Application for geocaching. Searches for nearest caches in your area and navigate to them.
No connection to any external application except geocaching.com and opencaching sites.

Cache Radar
the dynamic geoCache alerter – always available on your home page.
An appWidget dedicated for geoCachers – install it on your home screen.It dynamically updates itself to show you the count of all caches within a certain radius of your current location, and using the button you can go through to the geocaching.com website to see the list of caches.The auto detection of location changes can be toggled on or off, and always possible to do a manual refresh at any time.

WhereIGo mit dem Android Smartphone

Filed under: Geocaching, Software — Schlagwörter: , , , — ruhrcacher @ 12:41

Die Frage WhereIGo beantwortet der Android Market mit WhereYougo.
Diese kostenfreie App verwandelt das Smartphone zum vollwertigen Abspielgerät für die sogenannten Cartridges. Natürlich einen eingebauten GPS-Empfänger vorrausgesetzt, kann man so auf die Anschaffung eines Garmin Colorado, Oregon oder Montana verzichten. Das kommt Besitzerer älterer und anderer GPS-Geräte sehr entgegen.

Bei meinen ersten Test bei Essens erstem WhereIgo-Geocache The Simpsons (GC2WG83) von „aufwolke7“ habe ich noch weitere Vorteile entdeckt.
Dieser Runde zusammen mit Roxianna und TomiXnet über das Zollvereingelände war zugleich mein erster selbstgelaufener WhereIgo.  Mangels eigener kompatibler Hardware habe ich diesen Cachetype bisher immer im Rudel angehen müssen.

Das Zollverein-Gelände ist auf Open Street Map ist sehr gut kartographiert. Die Android-App greift wahlweise live auf Google Maps oder Open Street Map zu.
Dank OSM war so eine schnelle und einfache Navigation auf den Gelände möglich. Ok, ich war schon öfters auf dem Gelände des UNESO-Weltkulturerbes. Daher reichte ein kurzer Blick auf die Karte, um zu wissen wo die nächste Station der Mission liegt. Das Gerät konnte so mit abgeschalteten Display erstmal in der Tasche bleiben.
Dort macht es sich mit einem regelmäßigen Piepen (irgendwo zwischen Zeitbombe und Geigerzähler) in Abhängigkeit von der verbleibenden Entfernung bemerkbar. Eine grobe Navigation per Gehör ist damit also möglich.
Neben der Karte hat man auch eine klassische Kompass-Ansicht zur Verfügung.

Die Cartridge des Spiels, welche dank UMTS-Verbindung auch unterwegs besorgt werden kann, lief flüssig und ohne Abstürze.
Was meine Begleiter von ihren Garmin Oregons 200 nicht sagen konnten.
Sylvias 200er ging schon bei der ersten Station aus (vermtl. nicht die neuste Firmware). Thomas hat es dank regelmäßigen Speicherns etwas weitergeschafft.  Abspeichern nach jeder Station sollte man grundsätzlich, da die ganze WhereIgo-Sache immer noch sehr buggy ist und wohl nie über die beta-Version rauskommt. Bei Thomas erschien bei einigen Stationen, der Hinweis der Ownerin man solle das Spiel draußen spielen und nicht zuhause simulieren. Warum dies bei besten GPS-Empfang und eben draußen bei „richtigen“ Spiel auftrat weiß niemand.
Irgendwann verabschiedete sich das Spiel so bei Thomas komplett und ging auf Null zurück. Alle erarbeiteten Stationen und Gegenstände waren futsch. Selbst der Fallback auf den letzen Speicherstand war nicht ganz frei von Unlogik.

Wie gesagt, ich hatte die ganze Zeit über keine Probleme mit dem Verlauf des Spiels. Im Vergleich zur Garmin Menüführung finde ich die WYG-App sogar übersichtlicher und nachvollziehbarer.
Ok, ein kleines Detail war für mich nicht so schnell ersichtlich: Der GPS-Empfang muss zu beginn manuell gestartet werden, dazu drückt man auf die Taste „GPS off“. Mir war aber zunächst nicht klar, dass „GPS off“ eine Status-Meldung ist, welche später zu „GPS on“ wird. Ich hielt es die ganze Zeit für eine Energiespartaste.

Apropos Energie, die 2 stündige Runde hat meinen Sony Ericsson Xperia X8 bei aktiven GPS und HPDSA etwa 40% Akkuleistung gekostet.

Den WhereIgo kann ich auf jeden Fall noch empfehlen. Die Kullisse ist natürlich einmalig und wird in vielen Stationen auch thematisch passend integriert. Hier hat Ute viele Funktionen genutzt, die der WhereIgo-Builder bietet. Wie immer ist der Phantasie und dem Können des Entwicklers keine Grenzen gesetzt. Zwar lässt der Builder ein Gameplay wie bei den LucasArts-Klassiken (wie Indiana Jones, Monkey Island, Day Of Tentacle, Zacken McKracken, usw.) zu, die Bedienung ist aber mals komplex. Daher sind nicht wenige WherIgos eigentlich nur virtuelle Ablesemultis.

Mit einem nun eigenen Gerät, werde ich aber in Zukunft noch viele weitere WhereIgos entdecken können.

Januar 20, 2011

Gemeinsam mit CachePod & geopics auf der Jagd

Filed under: Geocaching, Software, Tutorial — ruhrcacher @ 16:00

Ich nutze den „CachePod“ seit kurzen auf meinen neuen iPod Nano 3G und finde das Tool klasse.

Wie man Listings per CacheWolf auch auf andere MP3-Player bekommt, habe ich mal in einem meiner Tutorials gezeigt.

Der CachePod löst allerdings das Problem mit den HTML-tags im Listing, was ich äußerst elegant finde. Er legt für jeden Wegpunkt der verarbeiteten GPX-Datei einen eigenen Ordner an. Dort befinden sich Beschreibung und Hints+Log als getrennte Textdateien. Sie sind vom Typ .txt und können so auch von anderen textfähigen MP3-Player angezeigt werden. Der Text ist wie gesagt von HTML-Tags bereinigt.

Rilke, der Autor vom CachePod Rilke hat auf der Tool-Webseite geschrieben:
# Whenever Geocaches contain images (either as description or as spoiler), those images are not shown. Maybe a future version of CachePod will also retrieve the images for a Geocache and store them in the iPod photo storage section.

Meine Lösung: Ich nutze das kostenfreieTool „geopics“ von fogg, welches die Spoilerbilder lädet.

Spoilerbilder sind zumindest alle dem Listing angefügten Bilder, externe Bildquellen wie privater Webspace werden nicht beachtet.

Damit das ganze mit dem CachePod zusammen funktioniert, habe ich beide Tools in ein Verzeichnis kopiert und eine kurze Batchdatei geschreiben:

mkdir output
CacheTools.jar –gpx %1 –out output
geopics -b -p -w -d  „output\CachePod\Cache Listing Generated from Geocaching.com\by Number“ %1
del /q „output\CachePod\Cache Listing Generated from Geocaching.com\by Number\*.txt“
CacheTools.jar –gpx %1 –out output

Die Batchdatei befindet sich im gleichen Verzeichnis wie die anderen Tools und wird mit der zu bearbeitenen GPX-Datei als Parameter aufgerufen:

cachepod.bat GC29VFY.gpx

Das Ergebnis ist die bekannte CachePod-Ordnerstruktur, ohne die txt-Files von geopics, dafür mit den entsprechende Bilden in den jeweiligen Wegpunkt-Ordnern.

Wobei ich jetzt dazu sagen muss: Ich habe das ganze erst gestern abend auf die schnelle vor einen Nachtcache ausgetüffelt.
Auf meinem Samsung-Player wird das ganze wohl laufen, da sich dort Notizen & Bilder im gleichen Ordner befinden dürfen. Wie es sich auf dem iPod verhält muss ich noch testen.

Update: Fein, auch auf dem iPod (nano) klappt es mit Text- & Bilddateien in einem Ordner. So liegt zusammen was zusammen gehört.
Damit wird der Cachepod wohl meinn CW-Template ablösen, denn er ist deutlich schlanker.

 

Hinweis:
Der Ordner „Cache Listing Generated from Geocaching.com“ träg den Namen der GPX-Datei (nicht des Dateinamens). Bei Pocket Queries ist das der Name der PQ, bei einzelnen Caches eben „Cache Listing Generated from Geocaching.com“.
Das CacheTools.jar in meiner Batch-Datei zweimal ausgeführt hat auch seinen Sinn…

September 5, 2010

Erste Begegnung mit Cachebox

Filed under: Geocaching, Software — Schlagwörter: , , , , — ruhrcacher @ 14:57

Ich gehöre zu den Paperless-Cachern und nutze dazu in der Hauptsache den Service vom ppquery.com
Das funktioniert bei mir auch recht gut. Ich besitze ja noch kein ultramoderne Handy mit WLAN, GPS oder angebissenen Apfel.
Deswegen habe ich  die Geburt es Tools „Cachebox“ lediglich zur Kentniss genommen. Es wurde vor einigen Monaten im grünen Forum vorgestellt und auch der Support & die Entwicklungsarbeit finden dort statt. Mittlerweile gibt es im Geoclub dafür sogar eine eigene Rubrik. Zu Anfang war mir dies Tools aber gehörig zuspekt, weil auf Windows Mobil lief und es in kürzter Zeit mit Schwachsinns-Funtkionen wie GCVote oder Videoaufnahmen aufgerüstet wurde. Ich verdrängte Cachebox einfach. Bis neulich…

Neulich war ich bei Freunden am Niederrhein zu Besuch. Fürs Grillen mussten Stefan und ich aber noch mal los zum Discounter ein paar Dörfer weiter. Unterwegs schaute ich routinemäßig auf mein GPS zwecks Beifang. Nebenbei erläuterte ich ihm die Grundzüge des Geocachings. Auf dem Rückweg loggten wir sogar einen Tradi in Haustürnähe. Es folgte die  Frage, ob diese Schatzsuche nicht auch was für seine Kinder wären. Klar, natürlich. Kinder für eine Schatzsuche zubegeistern ist doch immer easy. Wie Praxistest zeigt, kann sogar ein 4jähriger mit einem Garmingerät umgehehen. Das Prinzip des roten Pfeils in Laufrichtung ist schließlich simpel. Ich weiß gar nicht, warum sich da manche mit WhereIgo, Touchscreen und Wegpunktprojektion schwer tun 😉
Nach dem Jonas seinen ersten Regular gefunden hatte, mussten wir den ganzen Abend noch alle umliegenden Tradis abgrasen.

Unvermeitlich war da die Frage seines Vaters, was für ein Gerät man eigentlich brauche und zauberte aber auch gleich ein paar abgelegte Handys mit GPS-Empfänger hervor.
Gemeinsam googlten wir nach brauchbaren GPS/Geocaching-Tools. Das war für mich mangels praktischer Anwendung auch nicht ganz einfach.
Cachewolf zu installieren war mir auf die Schnelle doch zu kompliziert, bzw. auf Grund des Datenbank-Charakters etwas überdimensioniert.
Glücklicherweise viel mir Cachebox wieder ein.

Laut Webseite bietet das Programm für Windows Mobile folgende Funktionen

  • Optimiert für Touch-Screens und Fingerbedienung, also lass deinen Stift da, wo er hingehört.
  • Auch ohne mobile Internetverbindung kannst du alle notwendigen Daten zu Hause sammeln und auf dem Gerät mitnehmen.
  • Cachebox verwaltet auch große Datenmengen. Importiere beliebig viele Caches im Zielgebiet und durchstöbere sie, während du unterwegs bist.
  • Mit Garmin-kompatiblen Field Notes kann man direkt auf Geocaching.com die Funde einer Tour loggen.
  • Unterstützung für zusätzliche Wegpunkte.
  • Benutze Radar oder Kompass um die letzten Meter zum Cache zurückzulegen.
  • Logs anschauen und Hints entschlüsseln.
  • Import-Funktion für GPX-Datein von Geocaching.com oder GSAK
  • Spoiler Sync Integration

Außerdem in der aktuellen Version enthalten:

  • Integration von GCVote-Bewertungen
  • Foto und Video-Aufnahmen aus dem Programm heraus
  • Laden von kostenfreien Kartenmatieral in verschiedenen Zoomstufen

Die Installation auf einem MDA II vario ging schnell und problemlos von statten. Das hat mich selbst überrascht, da ich von mobilen Windoof keine gute Meinung habe. Schnell ließ sich das Programm auch starten. Doch was nu, sprach das Gnu? Ein Blick in das Einsteiger-Tutorial auf der Hersteller-Webseite half weiter. Das Befüllen der DB mit einer meiner PQs war daher auch kein Problem.

Was aber ein echtes Verständnisproblem darstelle, war das Laden von Kartenmaterial. Wir hatten es so verstanden als ob man eine OSM-Karte wie gmapsupp.img ins entsprechende Programmverzeichnis kopieren und nutzen könne. Stattdessen lud das Programm selbst für jeden Cache passende Kacheln über WLAN aus dem Internet und dies auch noch in meheren Zoomstufen. Bei „nur“ 500 Caches aus der PQ dauerte dies eine Zeit. Gedulig warteten wir ab, was besonders dem Knirps nicht leicht fiel. Während dieser aber erst noch sein Mittagsschläfchen absolvieren musste, testen Stefan und ich die neue GPS-Lösung am gestern schon gefunden Tradi auf Praxistauglichkeit. Auch hier überzeuget Cachebox in Zusammenarbeit mit dem GPS-Modul das MDAs. Die Koords waren trotz wolkenverhangenem Himmel brauchbar gut. Da hatte in diesem Moment sogar mein Garmin etrex Lgend HCx das nachsehen.

Nachmittags ging das dann zum Livetest an echten Geocaches. Das Auswählen auf der Karte sowie das Ansteuern mittels Pfeil gingen flüssig. Die Genauigkiet ließ sich reproduzieren. Zum loggen wurde das Tool aber nicht genutzt. Als Neucacher noch ohne eigenen Account sind FieldNotes noch uninteressant.

Fazit: Das Tool hat mich im Praxistest überzeugt. Merke: Die Iphone-App stinkt 😛
Sollte ich mir jemals ein WM-Smartphone zulegen, dann kommen da als erstes  Mopsos und Cachebox drauf.

Hier noch einige andere Blog-Beiträge über Cachebox

Mai 8, 2010

Test(bild)

Nur ein Test: Hello World

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