Ruhrcacher Blog

Juli 7, 2009

Vorratsdatenspeicherung per PQ

Filed under: Geocaching, Tutorial — Schlagwörter: , , , — ruhrcacher @ 11:54

Wider  dem Serverausfall!


Der totale Ausfall von geocaching.com nach einem Brand im Serverraum hat gezeigt, wie sehr das Hobby Geocaching vom Internet abhängt. Dort werden schließlich die Listings veröffentlicht, die wir zur Suche der Dosen benötigen. Vorrangig auch geocaching.com, deren Server auch in Normalfall nicht immer erreichbar sind. Besonders tritt dies am Wochenende auf, wenn die ganze Welt ihre Wochenendtouren plant oder danach loggt.

Glücklich kann sein, wer alle benötigen Cachedaten in einer lokalen Datenbank gespeichert hat und so die meiste Zeit unabhängig von den GC-Servern ist.
So kann man in Ruhe offline planen, auch im Urlaub, oder hat bei einem erneuten Serverausfall die Caches seiner Homezone auf der eigenen Festplatte.
Doch wie bekommt man ein lückenlose und umfangreiche Cachedatenbank auf den heimischen Rechner?

Wir könnten ja jetzt anfangen sämtliche Caches in 1000km Umkreis per Cachewolf zu spidern. Aber ist nicht nur ein Verstoß gegen die Groundspeak-ToU sondern es dauert auch elendig lange. Gleichzeit erzeugt eine Last auf den Groundspeak-Server, was unsere Probleme mit der Erreichbarkeit nicht verbessern.
Also schlagen wir Groundspeak lieber mit seinen eigenen Waffen ein Schnippchen: Pocket Queries.
Wir erhalten nach etwas Aufwand jede Menge PQs mit noch viel mehr Caches, die wir in Cachedatenbanken wie Cachewolf oder GSAK laden können.

Doch wie geht man dabei gezielt vor? Schließlich möchte man möglichst viele Caches mit einer überschaubaren Anzahl Queries abfragen.

Das gehen wir in diesem Tutorial durch.

Voraussetzung ist natürlich eine kostenpflichtige Premium Mitgliedschaft auf geocaching.com

Weitere Anleitungen finden sich natürlich auch bei den Ruhrcacher-Tutorials.

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